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Mit 49 Jahren endlich aus der Psychiatrie
Durch Nonnen ADJC "Arme Dienstmägde Jesu Christi",
Jugendamt und Kliniken bin ich unschuldig für 45
Jahre eingesperrt gewesen.
Ich erwarte Entschuldigungen von meinen Peinigern, die
mich durch Zwangsarbeit, Medikation und Misshandlungen mein
Leben bewusst zerstört haben.
Schwester Liguorina
Prof. Dr. Pöppe
Dr. Brinkmann
Dr. Wingenbach
Sie alle handelten eigennützlich und verantwortungslos
und sind daher selber verhaltensgestört und
gemeinschaftsfeindlich eingestellt.
Bedanken möchte ich mich bei Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner
der ein Heim mit 450 behinderte Menschen geschlossen und so
die Menschen befreit hat.
Auch ich wurde von meiner Cousine Hermine Schneider befreit
und darf heute glücklich mit ihr auf einen kleinen Bauernhof
leben.

Zitat:
Klaus
Dörner
Ich
weiß nicht, wer von Ihnen das Glück oder Pech hatte, so mit
Behinderten/ chronisch Kranken zu arbeiten, dass er nach der
Entlassung eines Behinderten aus einer Institution von
diesem mit der Anklage konfrontiert wurde: „Sie haben mir
Jahre meines Lebens gestohlen“ oder noch schlimmer „Sie
haben mir mein Leben gestohlen“. (Natürlich kommt eine
solche Äußerung erst nach der Entlassung, da der Betroffene
vor der Entlassung von diesem Diebstahl ja gar nichts wissen
konnte.) Mir jedenfalls ist dies oft genug widerfahren. Und
da diese Anklage wahr ist, hat sie sich mir wie ein
Brandmal eingebrannt – lebenslang wirksam.
An Heimkindern vergangen
11.03.2007 Kirchenzeitung für das Bistum Aachen

Ein aktuelles Opfer aus Dilborn: Bitte auf den Namen klicken
Jessica Müller
Biete alle Unterlagen über Kinderheime (auch anonym) an den
"Runden
Tisch Heimkinder" in Kiel zu Händen
Frau Dr. Trauernicht
(SPD) schicken. Einen Runden Tisch NRW
gibt es ja nicht.
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